Feiern in der Brücke 10

Ohne Zweifel. Auch uns raubt es den Atem, wenn der Sonnenuntergang den Himmel hinter den Kränen in ein leuchtendes Orange taucht. Wenn die Lichter der Hafen-Skyline in der Dämmerung lebendig werden. Und dann, wenn es dunkel wird, die Elbe in tiefem Schwarz vor sich her wippt oder schlummert. Keine Menschenseele mehr unterwegs auf den Landungsbrücken. Da hinten, letzte Brücke, dort flackern Kerzenflammen auf den Terrassentischen, wenn eine steife Brise von der Elbe rüber fegt. Auf der Brücke Nummer 10 wirbeln Musiknoten durch die Hafenluft, die unter den Fußsohlen kitzeln. Fröhliches Stimmengewirr, Gläserklirren. Ein kühles Astra, einen Gin Tonic oder Aperol Spritz auf den Lippen. Das fühlt sich an wie Liberté toujours, la dolce vita und hanseatisch-unsentimentaler Genuss auf einmal. Klar, für eine Party ist dies die denkbar bezauberndste, die denkbar geilste Kulisse.

Eine Fischbrötchenbude, in der Hochzeit gefeiert wird? In der die Betriebsfete steigt, der 30. Geburtstag gerockt wird oder…? Welcher Anlass sich noch für unsere kleine Oase an der Elbe eignet, das wisst ihr am besten. Ihr jedenfalls findet das Feiern zwischen tiefem Schifftutenton und Nordseefisch nicht nur normal, sondern offenbar den absoluten Hammer: Euren Anfragen – über die wir uns wirklich sehr, sehr freuen – kommen wir kaum hinterher. Und täten wir’s, dann würden wir unseren anderen Gästen nicht mehr gerecht. Am liebsten wollt ihr immerzu auf dem Ponton das Tanzbein schwingen. Jedes Wochenende, am besten auch noch Freitag und Samstag und gerne auch mal am Mittwoch oder Sonntag.

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Wir mussten einen Kompromiss finden. Denn haben wir eine Abendveranstaltung im Laden, heißt das für uns: Die Bude wird schon nachmittags dicht gemacht, damit wir sie noch schnell auf Hochglanz bringen, Zeit haben, ein Buffet zu zaubern, die Tanzfläche von Tisch und Stuhl zu befreien und der DJ seine Technik hübsch machen kann. Unsere anderen Gäste stehen mit großen Augen und langem Gesicht vor dem Schild „Geschlossene Gesellschaft“.

Der Kompromiss: Ist Saison (Ostern bis November), bekommt ihr unsere Fischbrötchenbude zur Hälfte. Die andere Hälfte des Ladens bleibt für den normalen Betrieb offen. So beglücken wir euch und unsere anderen Gäste. Ihr habt dann Raum für circa 30 bis 50 Personen. Alle sind glücklich.
In den Restmonaten, von November bis Ostern, in denen auf den Landungsbrücken ein bisschen Ruhe einkehrt, dürft ihr zuschlagen. Dann könnt ihr die großen Feste steigen lassen. Wir stellen euch den ganzen Laden zur Verfügung für bis zu 80 Leute.

Alternativ startet ihr auf unserem neuen Fischbrötchenkutter und stecht ab 20:00 in See, lasst Euch durch den Hamburger Hafen schippern und feiert ab 23:00 in unserer Bude weiter. Dann könnt Ihr auch mit bis zu 60 Freunden feiern.

Fakten zum Feiern

Wir nehmen keine Ladenmiete, jedoch gibt’s einen Getränke-Mindestumsatz sowie eine Reinigungspauschale.

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Essen: Ob wir frische Fischbrötchen für Euch zubereiten, eine Brotzeit herrichten, ihr Euer eigenes Buffet mit bringt oder einen Caterer beauftragt, Euer Gaumen – Eure Wahl. Die Kosten kommen oben drauf!

Getränke: All inclusive oder nur Softs, Wein und Bier frei für die Gäste? Oder stellt ihr es euch ganz anders vor? Wir handhaben es, wie’s euch beliebt!

Musik: Gerne könnt ihr mit unserer Playlist feiern, wir haben aber auch nichts dagegen, wenn ihr euren I-Pod anschließt – nur euren Laptop kriegen wir nicht unter. Für die große Sause wollt ihr vielleicht einen DJ engagieren? Kein Problem – Platz ist da!

Ganzer Laden: Buchbar von November bis April. Feiern bis 4 Uhr (max.). Personen: min. 60 / max. 80

Halber Laden: Buchbar von April bis November. Feiern bis 3 Uhr (max.). Personen: min. 30 / max. 50

Fischbrötchenkutter:
Ganzjährig buchbar. Feiern von 20:00 – 0:00. Personen: min. 30/ max. 60

Alle Details könnt ihr am besten direkt mit Dani besprechen. Schreibt bitte einfach eine Mail, damit ihr für ein Gespräch in den Laden kommen könnt.